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522 Veranstaltungen in Halle (Saale)

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Ort
  • Halle / Saale 213
  • Halle 199
  • Halle (Saale) 105
  • Halle an der Saale 5
Veranstaltungsstätte
  • Oper Halle 75
  • Steintor-Variete Halle 59
  • Volksbühne am Kaulenberg 58
  • Georg-Friedrich-Händel HALLE 51
  • Konzerthalle Ulrichskirche 32
  • nt-Kammer (29) 29
  • Neues Theater Schaufenster 21
  • nt Saal 20
  • Hof des neuen theaters Halle 18
  • Bustransfer Halle / Saale 16
  • Freifläche an der Messe 14
  • Freilichtbühne Peißnitz 13
  • Händel Haus 13
  • Händelhaus 11
  • Puppentheater 9
  • HALLE MESSE Arena 8
  • Kulturinsel Halle 6
  • DORMERO Hotel Halle 5
  • Dom zu Halle 5
  • Krug zum Grünen Kranze 5
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Nur buchbare Events
Ahnen sind hipp! - Das eigensinnige Kind
Das eigensinnige Kind ist das kürzeste Märchen in der Sammlung der Brüder Grimm und zugleich eines der schrecklichsten. Es handelt vom kurzen Leben eines Kindes, dessen Eigensinn von der alleinerziehenden Mutter bis über den Tod hinaus gebrochen wird. Für den Literaturwissenschaftler und Philosophen Wolfram Ette wird das Märchen zur ersten Station einer essayistischen Besichtigungstour, die sich für die komplexen Verdrängungs- und Unterdrückungsverhältnisse im zeitgenössischen Dreieck von Kind, Familie und Gesellschaft interessiert. // Für seine Galerie des Eigensinns greift Ette nicht nur auf Material aus kanonisierten Kinderbüchern, literarischen Klassikern und antiken Texten zurück. Ins Blickfeld geraten auch die vielfältigen Dramen zwischen Eltern und Kindern, die der Alltag zu bieten hat, sowie die dazugehörigen beschädigten Lebensläufe bis hin zum Amokläufer. Er untersucht die unausgesprochenen gesellschaftlichen Konflikte, die sich in diesen Szenen des Eigensinns abgelagert haben, und fragt danach, welche gesellschaftlichen Gewaltverhältnisse sie spiegeln, maskieren, unterstützen.In diesem Neben- und Übereinanderhalten von Familien- und Gesellschaftsstruktur erläutern sich beide gegenseitig und erinnern vor allem an eines: Die Mikroräume des Sozialen sind Keimzellen für Gesellschaft. In welcher wollen wir leben und was bedeutet dies für unser Alltags- und Familienleben?
Do. 27.02.2020, 19:30 Uhr
Halle (Saale) – Volksbühne am Kaulenberg
ab 14,61 €
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Lord Of The Dance
Lord of the Dance lässt es „klacken“! // Flatleys „Dangerous Games“ im Februar/März 2020 auf Tour34 Auftritte in Deutschland und ÖsterreichIn modernem Gewand präsentiert sich die Erfolgsshow Lord of the Dance, die den Untertitel „Dangerous Games“ trägt. Nach fast zweieinhalb Jahrzehnten des Siegeszuges rund um den Globus hatte Stepp-Superstar Michael Flatley seiner Produktion kürzlich ein leicht verändertes Aussehen verliehen, während die wesentlichen Elemente von Story und populären Tanzformationen erhalten blieben. Lord of the Dance zeigt sich in einer von riesigen LED-Wänden geprägten Kulisse und mit variierten Kostümen als eine Art „Best of“, das den Fans ein brillantes Wiedersehen mit diesem Dauer-Hit und seinen herausragenden Tänzern ermöglicht.Vom 23. Februar bis 02. April 2020 gastiert Lord of the Dance/Dangerours Games in Deutschland und Österreich. 34 Auftritte stehen auf dem umfangreichen Tourneeplan.Seit 1996 begeistert Lord of the Dance, das zum Kultereignis aufgestiegen ist, die Menschen in aller Welt. Mehr als 4 Millionen Besucher allein im deutschsprachigen Raum, rund 80 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Über 1.000 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegen den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre in diesen Breitengraden.Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show entwickelte sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten.„Stepp wie Donnerhall“ lautete eine beispielhafte Schlagzeile, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung.Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich nunmehr auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behält Lord of the Dance jedoch stets seine ursprüngliche Faszination, wie die nicht abreißende Resonanz auf die Welttourneen immer wieder unter Beweis stellt.
Do. 27.02.2020, 20:00 Uhr
Halle / Saale – Georg-Friedrich-Händel HALLE
ab 62,85 €
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Thomas Thieme und Frank Quilitzsch
Das Beste aus 19 Jahren „Telefonverhör“ // Thomas Thieme und Frank Quilitzsch lesen aus Ihrem Buch „Ich Hoeneß Kohl“, das zum 70. Geburtstag des Schauspielers erschienen ist.Anschließend Live-Talk mit Foto-Show zu Thiemes Film- und Theaterrollen.Sie sind wie Faust und Mephisto, wie Delling und Netzer, ein bisschen auch wie Statler und Waldorf aus der Muppet-Show – der Schauspieler Thomas Thieme und sein Kritiker, der Thüringer Feuilletonist Frank Quilitzsch.Seit nunmehr achtzehn Jahren „verhört“ Quilitzsch den vom „Faust“ besessenen, fußballverrückten Weimarer Schauspieler Thomas Thieme am Telefon: „Herr Thieme, wo sind Sie?“ Die in loser Folge in der Thüringischen Landeszeitung abgedruckten mehr als 200 Interviews beleuchten facettenreich das Leben des Theater- und Film-Stars.Vor zehn Jahren mischten sie mit ihrem ersten Band „Ich Faust – Thomas Thieme“ die Theaterwelt auf. Nun folgte der zweite Streich, bei dem sich alles um Thiemes Filmrollen dreht. Vor allem seine Rollen als Kanzler der deutschen Einheit, Helmut Kohl, und gefallener Fußballgott Uli Hoeneß rückten ins Zentrum der Befragung. Dafür sind sie sogar nach München gefahren, um den Ballkünstler Günter Netzer zu treffen.Thomas Thieme:Geboren 1948 in Weimar. Spielte an allen großen deutschsprachigen Bühnen. 2000 Schauspieler des Jahres für seine Rolle in „Schlachten!“. Ob als Weimarer Faust, Münchner Othello oder Protagonist im Salzburger Molière-Marathon – Thieme leistet stets Außergewöhnliches. Im Kino war er u.a. in „Das Leben der Anderen“, „Der Untergang“ und „Kundschafter des Friedens“ zu erleben. Im Fernsehen sorgte er zuletzt als pensionierter Kommissar im Schlöndorff-Krimi „Der namenlose Tag“, als Polizeipräsident in „Babylon Berlin“ und als Alexander Schalck-Golodkowski in „Preis der Freiheit“ für Furore.Das Buch:Thomas Thieme: Ich Hoeneß Kohl – Gespräche mit Frank Quilitzsch. Mit einer Verlängerung von Günter Netzer, Klartext-Verlag, Essen, 245 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen.Medienstimmen zum Buch:„Ein furios auftrumpfender Interviewband“ (Spiegel Online)„Mal Handy, mal Festnetz, aber nie lange Leitung, sondern Witz, Wahrhaftigkeit, Wut und Wurschtigkeit“ (Neues Deutschland)„Ganz locker, saftig und frei Schnauze - ein sympathisches Format, durch das einem der Mensch Thieme nahekommt“ (Süddeutsche Zeitung)„In den Texten erfährt man nicht nur jede Menge über den Menschen Thieme, sondern auch über die Lust und den Frust der deutschen Theaterwelt.“ (3sat)„Da haben sich zwei Thüringer getroffen und den gut geballten Paperback als Biografieausrede zustande gebracht.“ (Der Tagesspiegel)
Fr. 28.02.2020, 19:30 Uhr
Halle (Saale) – Volksbühne am Kaulenberg
ab 29,37 €
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Spider Murphy Gang - Akustik Tour
Spider Murphy Gang - "Unplugged“ Akustik Tour Seit die Spider Murphy Gang (SMG) aus München für viele zu ihrer großen Zeit Anfang der 80er Jahre zur Speerspitze der Neuen Deutschen Welle zählte, hat sich in über 40 Jahren Bühnenerfahrung einiges getan! // Von Synthirock, Pop und Waveklängen (z.B. „Wo bist du, „Ich schau dich an“, „Skandal im Sperrbezirk“) stammen ihre Wurzeln und gehen mit ihrem Album „Unplugged – Skandal im Lustspielhaus“ über zu Rockabilly, Boogie Woogie, Zydeco, Jazz, Swing, Blues, Country und Ragtime. Die Schwabinger Jungs, die auch liebevoll von ihren Fans „Spiders“ genannt werden, zeigen mit ihrem Unplugged-Konzert, dass sie keine schlichte Popband oder NDW-Combo sind. Dabei beginnt ihre Spurensuche bei den Anfängen des 20. Jahrhunderts und harmoniert wunderbar mit manch eigenem Hit ihrer Bandgeschichte. Man findet daher nicht nur die altbewährten Lieder der Spiders, sondern auch Elvis, Chuck Berry, Hank Williams, sowie auch Canned Heat oder Rocco Granata.Außergewöhnlich für die SMG, da sie doch ihren Ursprung als traditionelle und puristische Rock’n’Roll-Band hatten.Eine Band, denen ihr neues Gesicht gut steht: Frontmann Günter Sigl nimmt die Rolle des Entertainers und musikalischen Reiseführers ein – um Anekdoten und besondere Erlebnisse seinem Publikum erzählen zu können. Gitarrist Barney Murphy überzeugt mit seinem akustischen Instrument, Willie Duncan brilliert auf alles was Saiten hat - Pianist Ludwig Seuss glänzt durch Boogie Woogie und Jazz - und Bläser Otto Staniloi beherrscht seine Instrumente sowohl sachte als auch kräftig. Andreas Keller und Dieter Radig, die die Spider Murphy Gang vervollständigt, verleihen dem Konzert den richtigen Rhythmus auf ihren diversen Schlaginstrumenten. Somit schaffen sie eine fast intime Stimmung, als würde die Band auf Ihrer Wohnzimmercouch sitzen.
Fr. 28.02.2020, 20:00 Uhr
Halle / Saale – Steintor-Variete Halle
ab 49,65 €
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Studioclub
Fr. 28.02.2020, 22:00 Uhr
Halle – Neues Theater Schaufenster
ab 7,26 €
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Max und Moritz - Kindertanztheater
Sa. 29.02.2020, 15:00 Uhr
Halle / Saale – Konzerthalle Ulrichskirche
ab 15,51 €
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Vögel
Sa. 29.02.2020, 19:30 Uhr
Halle – nt Saal
ab 25,96 €
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Don Giovanni
Sa. 29.02.2020, 19:30 Uhr
Halle – Oper Halle
ab 23,76 €
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Faust als Solo und Trostland!
Faust I. Die Geschichte birgt viele Facetten unserer Gesellschaft. Ein philosophischer Abend, den Goethe beinah sein ganzes Leben lang verfasst hat. Diese Prämisse soll wörtlich genommen werden. Was bedeutet uns Faust noch? Was hat das mit mir zu tun? Anders als bei anderen Theaterabenden sollen diese Fragen wirklich, in dokumentarischem und biografischem Stil, auf die Bühne gebracht werden. Von nur einer Person, in der das alles vereint wird. // Faust ist ein Sinnbild für den alten weißen Mann. Er ist außerdem ein Sinnbild dafür, dass sich der alte weiße Mann rausnehmen darf, was er will, zum Beispiel das Gretchen.Und dann sind da ja noch Gott und Teufel, die Gegenpole, die eigentlich erst dann richtig Spaß machen, wenn sie ein und dieselbe Person sind.Jonas Schütte macht sich zusammen mit France Elena Damian (Pro Quote Bühne, TAK-Berlin) auf die Suche nach dem, wozu dieses präzise ausgearbeitete Stück noch gut sein kann.Reden wir darüber. Reden wir über unseren Blick darauf.Und vor allem, um Himmels Willen, lachen wir darüber.Sie wissen ja, habe nun... ach.Alle Rollen: Jonas SchütteRegiebegleitung: France Elena Damian
Sa. 29.02.2020, 19:30 Uhr
Halle (Saale) – Volksbühne am Kaulenberg
ab 21,42 €
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Venedig - Jugendtanztheater
Sa. 29.02.2020, 20:00 Uhr
Halle / Saale – Konzerthalle Ulrichskirche
ab 15,51 €
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